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©2005-18 ehem. Klasse 9 - VS Eckersdorf

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Zum Schluss haben wir noch eine Reihe von Zitaten zusammengestellt, die wir zu dem Thema “Einheimische und Zuwanderer” gehört und gefunden haben...

 

M.L.King
J-J.Goldman
A.Einstein
J.W.v.Goethe
J.F.W.Hegel
C.Dickens

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Ralf Brebeck
F.M.Dostojewski
J.G.Herder
der “Kreidemann” aus Nürnberg
Klassenlehrer

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Martin Luther King, Prediger: “I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: "We hold these truths to be self-evident: that all men are created equal." I have a dream that one day on the red hills of Georgia the sons of former slaves and the sons of former slaveowners will be able to sit down together at a table of brotherhood. I have a dream that one day even the state of Mississippi, a desert state, sweltering with the heat of injustice and oppression, will be transformed into an oasis of freedom and justice. I have a dream that my four children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character. I have a dream today.

Jean-Jacques Goldman, französischer Sänger:

Es ist eine ganz kleine Welt
Wo sich unsere Jahreszeiten verstecken
Kleine runde Kugel
Unter den Flügeln eines Flugzeugs
Und überall Menschen, die tanzen
Um für einen Augenblick zu vergessen:
Die Nacht und die Stille
Und die Leiden der Gegenwart

Es ist eine ganz kleine Welt
Das Wasser, die Sonne und das Salz
Die Geburten und die Gräber
Und das Wesentliche und der Himmel
Überall das gleiche Gebet
Einer Mutter, die wartet
Dass das Fieber sinkt
sogar in den Kinderaugen

Es ist eine ganz kleine Welt
Zerbrechlich inmitten unserer Hände,
die ihre Sekunden balanciert
Zwischen so viel und nichts
Und überall die gleiche Geschichte
vom Aufteilen der Macht
Und so wenig Erinnerung
An das Blut der vergossenen Tränen
Und überall verbleichen und regieren
Neue Könige ohne Philosophen
Die Rockmusik, der Dollar, die Fernsehsender,
Cola und Kalachnikov...

Albert Einstein, Genie: “Was mich erschreckt, ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Zerstörungskraft, die aus dem Herzen kommt.”

Johann Wolfgang von Goethe, Dichter: “Die Gewalt einer Sprache ist nicht, dass sie das Fremde abweist, sondern dass sie es verschlingt.”
Johann Wolfgang von Goethe, Dichter:Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zu Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.”

Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Philosoph: “Höchste Geistes- und Seelenbildung bekundet es, alles in seiner Muttersprache sagen zu können.”

Ralf Brebeck, Schriftsteller:Ich habe in der Tat so manches Vorurteil bei Ausländern. Ich denke zum Beispiel, daß die meisten Ausländer besser mit ihren Alten und ihren Kindern umgehen, als wir es für gewöhnlich tun.” (gilt auch für Aussiedler)

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Autor: “Je leerer zum Beispiel der Kopf eines Menschen ist, um so weniger hat er das Verlangen, sich auszufüllen.”

Johann Gottfried Herder, Dichter: ”Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss.”

Der “Kreidemann” schrieb folgendes in der Fußgängerzone Nürnberg:
Farbenlehre
Adolf Hitler hat für "Rassenreinheit" einst geworben
und damit die Herzen dieses Volkes stark verdorben.
Gar viele glauben heute noch zu sein die besten
und bescher´n den alten Nazi´s damit weiße Westen.
Ja, alle "Untermenschen" wollten sie vernichten
und selbst sie gaben sich das Recht zu richten.
Doch auch Adolf selbst war nur ein Sklave
und dieses Land einst Kapital-Enklave.
Ermordet wurden Menschen, die dafür nichts konnten,
während im Hintergrund die Mächtigen sich sonnten.
Doch sind dieser Mächt´gen Tage bald gezählt,
wenn Ihr meine Farbenlehre auch für Euch erwählt.
Alle Farben sollt Ihr nunmehr tolerieren
und alle Andersartigkeiten akzeptieren.
Jeder Mensch soll haben Recht auf würdig´ Leben,
nach diesem Ziel sollt Ihr gemeinsam streben.
Keiner soll mehr and´re Menschen sperren in den Zoo,
auf daß diese Welt wird bunt und farbenfroh.
Laßt Euch nie mehr auseinanderdividieren,
und and´re Menschen zählen zu den Tieren.
Auch eine weiße Ratte braucht niemals ein Schwert
und um wieviel höher ist der Menschen Wert?

Unser Lehrer, Pädagoge: “Einen hab’ ich noch: Ich würd’ mir wünschen, dass Folgendes irgendwann nicht mehr stattfindet: Immer, wo drei Menschen verschiedener Herkunft zusammen kommen, wird einer von ihnen der Depp und von den beiden anderen diskriminiert ... (Deutsche - Aussiedler, Türken - Kurden, Türken - Armenier, Russen - Tschetschenen, Israelis - Palästinenser, Bosnier - Serben, Hutu - Tutsie, Katholiken - Protestanten in Nordirland, Christen - Muslime ...)”

Im Namen der Toleranz sollten wir ... das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren. (Karl Popper, Philosoph)

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